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Wie erben? - Welche Verantwortung stiften Name, Gut und Geld?

"Eine Erbschaft hat das Beruhigende: man braucht nicht undankbar zu sein." Diese Aphorismus schrieb der Philosoph Emanuel Wertheimer, und d.Die Diskussionsrunde möchte die Begriffe und Bedeutungen des Erbes und des Erbens aus verschiedenen Perspektiven betrachten: eine Erbschaft kann man als "unverdientes Einkommen" kritisch betrachten werden, ein Erbe in eine Stiftung umwandeln oder (im Falle eines "großen Namens" oder eines restituierten Besitzes) gesellschaftspolitisch wertvolle Arbeit damit leisten und/ oder sich den Belastungen eines familiären Rufs im Sinne der historischen Aufarbeitung stellen. Jedem ist wohl das Goethe-Zitat präsent, in dem es heißt: "Was du ererbt von deinen Vätern, erwirb es, um es zu besitzen..." Julia Friedrichs, Journalistin, Buchautorin ("Wir Erben" u.a.), Dr. Dieprand von Richthofen, Jurist, Fachhochschuldirektor i.R., therapeutisch an der Werteakademie berlin tätig, Axel Schmidt-Gödelitz, promovierter Politologe, Volkswirt, Journalist und Landwirt, Dr. Andreas Wang, Vorsitzender der Jury Sachbücher des Monats (Die Welt/ NZZ / ORF/ Radio Eins), Buchautor, Publizist, eh. leitender Rundfunkredakteur Moderation: Dr. Andreas Wang

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