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Mundart

Wilhelm Wolpert Fränkisch, fromm, fröhlich und frech. „Gschichtli und Gedichtli“, Humor in fränkischer Mundart. Wilhelm Wolpert, der bekannte Mundartautor aus Haßfurt, ist am 18. Oktober Gast in Oberleinleiter. Es gibt viel zu lachen, am 18. Oktober um …. Uhr, wenn er seine Gschichtli vom kranken Franken, der sich am liebsten gsundlacht oder wenn er von den fränkischen „Freckern“ erzählt. Auch den frommen Franken, sowohl die Hirten, als auch die Schäfli und sogar auch die „Gschertn Hammel“ nimmt er aufs Korn und wer kennt nicht sein beliebtes Mundartbuch „Haut ab! Des iss unner Feuer!“ Ob man Hosen oder Autos kauft mit oder ohne Verfallsdatum, man wird doch meistens „fränkisch übern Tisch gezochng.“ Natürlich hat er auch Gschichtli dabei vom langsam aber sicher älter werdenden Franken, also von der Fränkischen Spätlese und ganz sicher hat er auch sein neuestes Buch dabei, „Mei Oma und mei Opa“ und liest daraus vor. „Es müssen“, so sagt Wolpert, „nicht immer Witze über Politiker sein, nein, wir lachen einfach über uns selbst, das ist der schönste Humor.“ Wolfgang Reichmann Wolfgang Reichmann, Bamberger Urgestein, ehemaliger Basketball - Nationalspieler, Hauptschullehrer im Ruhestand, langjähriger ARD Rundfunkreporter beim Bayerischen Rundfunk, offiziell ernannter Botschafter Bambergs und seit 2013 Träger des Frankenwürfels, dem Nobelpreis der Franken. Als Abt Wolfram hielt er bereits vier Mal die berühmte Fastenpredigt vor stets ausverkauftem Haus. Wolfgang Reichmann richtet seinen geschärften Blick nicht nur auf den Irrsinn des letzten Jahres in Bamberg, Franken und der Welt, sondern beobachtet immer mit einem Augenzwinkern humorvoll die typisch fränkischen Eigenheiten. Dabei bleibt garantiert kein Auge trocken. Als langjähriger Mitstreiter der berühmten Mundartrallye gehört er zu den Aushängeschildern des fränkischen, bzw. des oberfränkischen Dialekts. Tobias Eberweiß „Lieder aus dem Alltag eines Franken“, mit diesen Worten ist die Musik von EBERWEIß am einfachsten beschrieben. Denn wer denkt mehr über fränkische Alltagsdinge wie „a Schäufala, die Sunndoochsfoarer oder a Seidla Bier“ nach, als jemand der sich in seiner fränkischen Heimat rundum wohl fühlt. In seinen Liedern in fränkischer Mundart kommen auch die im Frankenland benutzten Schimpfwörter nicht zu kurz. Und natürlich wird die fränkische Heimat hochgelobt."

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