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Drei Haselnüsse für Aschenbrödel - Der legendäre Märchenfilm mit Live-Musik

WINTERZAUBER 2022 DREI HASELNÜSSE FÜR ASCHENBRÖDEL DER LEGENDÄRE MÄRCHENFILM MIT LIVE-MUSIK Musik von Karel Svoboda (Transkription/Arrangement: Antonín Mikulka, Stefan Behrisch), 1973 Dirigent: Claus Efland Brandenburger Symphoniker Aschenbrödel, Aschenputtel, Cinderella: Ein Mädchen widersetzt sich den Anfeindungen durch seine Stiefmutter und seine Stiefschwestern, folgt dem Ruf des Herzens und wird schließlich sogar von einem begehrten Prinzen zur Frau genommen. In den frühen 1970er-Jahren produzierten Filmschaffende in der Tschechoslowakei und in der Deutschen Demokratischen Republik unter dem Titel „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“ nach der gleichnamigen Romanvorlage von Božena Nemcová eine weitere Filmfassung der bekannten Motive, die sich seither insbesondere in der Weihnachtszeit größter Beliebtheit erfreut und inzwischen als Kultfilm gilt. Der Film wurde u.a. in Prag und in Dresden gedreht, in den Babelsberger Filmstudios und an zahlreichen weiteren „Aschenbrödel-Orten“, beispielsweise Schloss Moritzburg in der Nähe von Dresden. Neben den schauspielerischen Leistungen, der prächtigen Ausstattung und den farbenfrohen Kostümen ist Musik die Hauptzutat in diesem filmischen Zaubertrank. Für dieses Filmkonzert wurde Karel Svobodas Partitur sorgfältig rekonstruiert. Die charakteristischen musikalischen Farben und Feinheiten bleiben unverändert: der etwas eigenwillige und doch kindlich reine Gesang von Aschenbrödel, die funkelnden Arpeggien des Cembalos, die eleganten Linien der Holzbläser und die majestätischen Fanfaren der Blechbläser. Die Musik erschafft eine gut durchhörbare und lyrische Atmosphäre und bietet dadurch einen unvoreingenommenen und doch bezwingenden Kommentar zu der ewigen Suche nach Liebe, Glück und Zauber. Schließlich ist es Svobodas Musik, die Aschenbrödel ein sangliches und bezwingend unschuldiges Leitmotiv zur Seite stellt, das sich im Nu mit seiner Figur verbindet. Brandenburg hat im Übrigen einen wesentlichen Teil zum Erfolg des Films beigetragen: Berol Kaiser-Reka, der den Kapellmeister beim Ball des Prinzen spielt, stellte für den Film einen Teil seiner Instrumentensammlung zur Verfügung. Die Instrumente von und die Synchronstimme von Dorothea Meissner waren wichtige Zutaten aus Brandenburg an der Havel für das filmische Meisterwerk „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“. Eine Kooperation des Brandenburger Theaters mit der Europäischen FilmPhilharmonie.

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Grabenstraße 14, 14776 Brandenburg an der Havel, Deutschland

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