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TOD UND VERWANDLUNG - Johannes Brahms - Ein Deutsches Requiem op. 45

Franziska Abram Sopran Clemens Heidrich Bariton Großer Chor der Singakademie Dresden Elbland Philharmonie Sachsen Michael Käppler Leitung Die Corona-Pandemie hat uns die Verletzlichkeit des menschlichen Lebens deutlich vor Augen geführt. "Denn alles Fleisch, es ist wie Gras" - diese Erkenntnis vertont Johannes Brahms in seinem "Deutschen Requiem" als eindringlichen Tauermarsch. Zu den ältesten Glaubenssätzen der Menschheit gehört die Überzeugung, dass der Tod dennoch nicht das letzte Wort hat. Mit dem Schlusssatz "Selig sind die Toten" hat Brahms dieser Hoffnung ein musikalisches Denkmal gesetzt.

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Wittenberger Str. 96, 01277 Dresden, Deutschland

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Source: reservix.de
Support: iXYt

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